Wir gehen neue Wege und denken Dinge neu.
Höher, schneller, weiter – muss wirklich alles immer ein Wettkampf sein? Das ist nicht unser Ding. Wir sind hier, um aufs Wasser zu gehen und Spaß zu haben.
Wie wäre es mit einer Runde im Bärenkostüm, Wakeboarden hinter einem Pferd oder an einem windstillen Nachmittag in einem Pappkarton einen grünen Hügel hinunter rasen? Lasst uns ein Boot aus Milchtüten und Plastikflaschen bauen, einen Class-III-River mit dem SUP fahren oder schauen, was passiert, wenn wir einen Wing an unser Kiteboard schrauben.
Gerade aus den Umwege, Kurven und Sackgassen unserer Abenteuer, den unperfekten Momenten, entstehen die besten Stories.
Wenn man Athletinnen und Athleten fragt, was sie dazu bewegt, jeden Tag aufs Wasser zu gehen, werden sie kaum ihre Titel nennen. Es geht nicht darum, die beste Zeit zu fahren, die krassesten Tricks zu landen oder die größten Preise zu gewinnen. Es geht um den Ride, die Challenge und den Moment, den eigenen Weg zu finden und Dinge zu machen, die so noch niemand gemacht hat. Klar, ein paar Kiteboarding-Weltmeistertitel und jede Menge Podiumsplätze sind dabei rumgekommen. Aber darum ging es nie. Das sind eher nette Pluspunkte der eigentlichen Idee: einfach etwas Neues und anderes zu machen.